Durst (Thirst)

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    Originaltitel: 박쥐
    Herstellung: Südkorea, 2009
    Regie: Song Young-Chang, Ra Mi-Ran
    Genre: Drama, Horror
    Laufzeit: ca. 133 Min.
    Freigabe: Korea: ab 18, Deutschland: ab 16
    Kinostart: 30.04.2009
    Wiki: Durst



    Veröffentlichungen:


    Blu Ray Deutschland: 18.02.2010 (Ascot Elite)
    DVD Deutschland: 18.02.2010 (Ascot Elite)
    DVD Korea: 23.09.2011 (CJ Entertainment)
    Blu Ray Korea: 22.11.2013 (CJ Entertainment)


    Inhalt:


    Ein katholischer Priester stirbt bei einem Experiment, und erwacht wie durch ein Wunder wieder zum Leben – als Vampir. Doch der Preis für die Unsterblichkeit ist hoch: Der Priester, der nur Gutes tun will, kämpft nun gegen sinnliche Begierden, die ihn die sieben Todsünden begehen lassen.


    Quelle BBCodeQuelle: Ascot Elite


    Trailer:



    Bilder:


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  • Bei Lady Vengeance wirkte seine Arbeit doch recht selbstverliebt.
    Insgesamt zu pseudophilosophisch, mit mehr Schein als Sein und wenig wirkliche Aussagekraft.


    Da fand ich JSA, Oldboy und vorallem Sympathy for Mr Vengeance um einiges Stärker.
    Bin aber gespannt wie sich der neue Film machen wird, das Cover macht jedenfalls Lust auf mehr : )

  • Zitat

    Aus Thirst wird Durst. Zum deutschen Kinostart am 15. Oktober 2009 hat MFA+ den südkoreanischen Vampir-Thriller Bakjwi eingedeutscht. Das Projekt markiert die aktuelle Regiearbeit von Oldboy Regisseur Chan-wook Park und feierte zuletzt bei den Cannes Festspielen in Frankreich Premiere, wo das Werk mit dem Preis der Jury prämiert wurde. Sang-hyun, ein Katholischer Priester, der daran glaubt, dass das Leben wertvoll ist, meldet sich freiwillig für ein Projekt zur Impfstoffentwicklung gegen einen tödlichen Virus. Aber während des Experiments wird er mit dem Virus infiziert und stirbt. Als ihm Blut aus unbekannter Herkunft transferiert wird, erwacht er wie durch ein Wunder wieder zum Leben. Aber das Blut hat ihn in einen Vampir verwandelt. Sang-hyun steht nun in einem Konflikt zwischen der Gier nach Blut und seinem Glauben, der ihm verbietet zu töten. Aber wenn er nicht überleben kann, ohne menschliches Blut zu trinken, wie kann er es bekommen ohne töten zu müssen?


    (Quelle)

  • Solche Filme laufen eben net am Arsch der Welt :P


    Zitat

    Nach einer Auswertung in deutschen Lichtspielhäusern schlägt das südkoreanische Horror-Drama Durst (Thirst) nun auch im Heimkino aus. MFA und Ascot Elite werten DVD und Blu-ray der Regiearbeit Chan-wook Parks ab dem 11. Januar 2010 im Verleih und dem 18. Februar 2010 im Handel aus. Als Bonusmaterial liegen der Veröffentlichung folgende Extras bei: Trailer, Teaser, Chan-wook Park in Berlin: Interview vom Fantasy Filmfest & Autogrammstunde, Trailershow. Sang-hyun, ein Katholischer Priester, der daran glaubt, dass das Leben wertvoll ist, meldet sich freiwillig für ein Projekt zur Impfstoffentwicklung gegen einen tödlichen Virus. Aber während des Experiments wird er mit dem Virus infiziert und stirbt. Als ihm Blut aus unbekannter Herkunft transferiert wird, erwacht er wie durch ein Wunder wieder zum Leben. Aber das Blut hat ihn in einen Vampir verwandelt. Sang-hyun steht nun in einem Konflikt zwischen der Gier nach Blut und seinem Glauben, der ihm verbietet zu töten. Aber wenn er nicht überleben kann, ohne menschliches Blut zu trinken, wie kann er es bekommen ohne töten zu müssen?


    (Quelle)


    Unter der Quelle kann man auch das Cover bestaunen.

  • also den ansatz horror muß man hier streichen . eher handelt es sich um ein softporno/drama das die erste stunde ziehmlich lahm vor sich hin schaukelt .
    von Kang-ho Song und Ok-vin Kim wird jedoch einiges abverlangt . besonders kang der unteranderem die füße von ok küßen/lecken muß . einmal muß er ihr auch in den slip greifen . für meinen geschmack ist das alles zu viel liebes rumgewurschtel und eine extrem viel zu lange sexscene . 133 min sind zwar lang gingen aber gut rum nach dem schleppenden ersten 60 minuten gab es neben dem sex auch ein paar gute scenen ( einstellungen) zb. der sprung vom dach einen hauses .


    man muß sich vor dem betrachten des filmes aber bewußt sein das Chan-wook Park seine rache trilogie abgedreht hat . wer imer noch meint park würde nen neuen oldboy drehen der sollte sich seine werke lieber nicht anschauen .
    i am a cyborg war schon anders aber thirst ist noch ein bissel langsamer .
    gut ist er auf jeden fall auch wenn der anfang sehr sehr schleppend und lang ist .
    aber nochmal für alle , es ist KEIN HORROR film . wer auf blut und gedärme steht der muß sich was anderes suchen .

  • Ich bin ja wie bekannt nur selten ein Fan von koreanischen Filmen... noch dazu ein Film der sich als Horrorfilm betitelt, da hab ich schon ewig gebraucht bis ich mich endlich dazu herabgelassen habe den mal reinzulegen.
    Am Anfang zeigt der Film noch gutes Potenzial. Ein gläuber Mann der sein Leben opfern will um anderen zu helfen und plötzlich als Vampir erwacht. Man hätte viel aus der inneren Zerrissenheit des Paten machen können der auf der einen Seite nur Gutes tun will, aber auf der anderen Seite vom Blutdurst gequält wird.
    Stattdessen tritt eine Frau auf den Plan... oh welch ein Wunder das Böse, die Versuchung, das Übel das den Guten ins Verderben reitet und mal n bisschen Spaß am Vampirsein hat ist eine Frau...
    Das dauernde Hin und Her im Zusammensein der beiden Hauptdarsteller ging mir bei einer Filmlänge von über 2 Stunden irgendwann einfach nur noch auf den Keks. Erst wird der Moralapostel gespielt das man keine Menschen töten soll, dann werden sie doch getötet, dann wird geheult, plötzlich gefeiert, weiter gemordert, zwischendrin dann doch mal endlich einer zum Vampir gemacht, wieder geheult, sich gegenseitig bekämpft, gefickt, wieder gemordet und wieder belehrt und so weiter und so fort.
    Emotionale Zwiespalte und Wechselbäder der Gefühle sind ja schön und gut, aber alle 10 Minuten nervt doch einfach nur.
    Den Sex fand ich am Anfang eigentlich ziemlich passend. Immerhin passte dies zur Verführung des ehemals guten Mannes der immer mehr seiner dunklen Seite verfällt... wäre schön gewesen, wurde aber später durch eine Szene einfach nur übertrieben komisch dargestellt.


    Ich hatte auf einen angenehmen, erotischen und gefühlsbetonten Vampirfilm gehofft. Mal was anderes als diese Twilight-Kacke. Bekommen hab ich dann leider einen gefühlsüberladenen und -übertriebenen und während ich schreibe längst wieder aus dem Kopf gewichenen koreanischen Wirrwarr Film bekommen... mit einem Hauch Nacktheit.
    Ätsch... zwei Stunden verschenkt.