Naked Killer

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    Originaltitel: 赤裸羔羊
    Herstellung: Hongkong, 1992
    Regie: Clarence Fok
    Darsteller: Chingmy Yau, Simon Yam, Carrie Ng, Yiu Wai, Hui Siu-Hung, Gaan Yuen Daan, Dick Lau, Ken Lo, Chui Gwok Lok, Lam Chung, Wan Yue Hung, Cheung Jing
    Genre: Thriller
    Laufzeit: ca. 92 Minuten
    Freigabe: Hongkong: CAT III

    Kinostart: 03.12.1992



    Veröffentlichungen:


    DVD Deutschland: 31.08.2012 (Supreme Film)


    Inhalt:


    Die Story dreht sich um Kitty, die zur Killerin ausgebildet wird und dabei noch was mit dem Polizisten Tinam anfängt. Die beiden verlieben sich - nicht zur Freude von Princess, einer lesbischen Killerin, die Kitty verführen will. Ebenso wie Kitty wurde Princess einst von der männerhassenden Furie Cindy ausgebildet, hat sich mittlerweile aber "selbständig" gemacht. Dadurch kommt es zum Konflikt zwischen Cindy und Princess, den nur Princess überlebt. Das wiederrum macht Kitty wütend, sodass sie sich auf die Jagd nach Princess macht.


    Quelle BBCodeQuelle: ofdb.de


    Meine Meinung:


    Starker Cat3 Film der mit jeder menge Gewalt,Action und Sex (weswegen er sogar zeitweise in Asien zensiert war) aufwartet.In Deutschland gibts den Film leider nur cut,da fehlen ca. 15 minuten!Natürlich hab ich den Film uncut gesehen.Die Darstellerinnen sehen verdammt Sexy aus und gehen brachial zu sache.Blut fliesst bei den gut inzinierten Morden in rauen mengen (siehe auch den Bodycount).Und die Action ist gut in Szene gesetzt mit einer guten Kamerführung.Sollte man sich mal ansehen aber natürlich nur uncut.


    Trailer:


  • Erstklassiger Streifen mit viel Blut und nackter Haut. Chingmy Yau (einer meiner All-time-favorites der HK-Darstellerinnen) und Simon Yam, der am Ende aufdreht wie eion zweiter Chow Yun Fat, spielen toll zusammen und verleihen dem Film die nötige (tief)gründige Story.
    Die Story fließt dahin ohne irgendwelche Durststrecken und bleibt spannend bis zu letzt. Dem angetanen Zuschauer bietet sich daher der einen oder andere Kill, Sex (normal und lesbisch) und der typische HK-Humor der 1980-90 wie der Versuch einem amerikanischen Beamten die Suche nach einem verschwundenen Penis zu erklären und das der Hiflscop selbst von seinen Kameraden "Shithead" genannt wird... vor allem aber wieder witzig die Versuche der Darsteller englisch zu sprechen. Immer wieder ein Grinsen wert.
    Carrie Ng war ebenfalls schön anzusehen, jedoch fand ich Madoka Sugawara als Carrys lesbische Spielgefährtin lahm, wenn nicht sogar falsch besetzt. Ich bin mir sicher jemand wie Amy Yip hätte die Rolle besser verkörpern können.


    Auf jedenfall bin ich froh den Film endlich gesehen zu haben. Ein weiteres Schmuckstück für meine Sammlung klassischer HK-Filme.