Beiträge von Masanobus-Ichigo ^^

    Natuerlich kenne ich Kenshin und kann mir denken, dass der Film eher ein Flop ist. Der Cast besteht ja mal wieder aus irgendwelchen Boygroup 'Schoenlingen' .. :/


    Ich bleib lieber beim Manga, Verfilmungen waren eh' noch nie ueberzeugend...

    Ach du scheiße ? Hab ich gerade richtig gesehen? Masanobu Ando MIT blonden Haaren? Geht mal absolut garnicht ... Nichtsdestotrotz ist der Cast ein absoluter WIN und auch die Story klingt interessant. Wird natürlich angeschaut. Ich hoffe auf ein Release mit eng. Untertiteln *daumendrück*

    Sowohl Manga wie auch Anime fand ich klasse .. aber was ich hiervon halten soll weiß ich nicht so recht. Der Trailer wirkt irgendwie ganz schön trashig und schlecht gespielt . Außerdem sehen die Darsteller den eigentlichen Charakteren aus Anime-/Manga nur bedingt ähnlich ...


    Werd ich mir wahrscheinlich nicht ansehen ...

    Hmm, so schlecht kann der doch gar nicht sein.
    Ich habe die Blu-ray hier auch schon ewig im schrank liegen, bin aber noch nicht dazu gekommen mir ihn anzusehen.


    Naja, ich fand ihn wirklich sehr schlecht. Der mit Abstand schlechteste koreanische Film den ich je gesehen habe. Ist aber nur meine persönliche Meinung ... bei den meisten Leuten ist er ja unglaublich gut angekommen, bei mir sollte es eben leider nicht so sein ..

    Ich hab' mir "Mother" nun auch endlich angesehen. Mein Urteil fällt vernichtend aus. Der Film war zäh und unglaublich schlecht gespielt. Man hätte aus dieser interessanten Story soviel mehr herausholen können doch was wird dem Zuschauer geboten?
    Ein überaus klischeehaftes und somit auch sehr durchschaubares Werk mit schrecklichen "Längen" und einer Menge' "unnötigen Szenen".


    Da das Ende von sovielen Kritikern wie auch Usern' gelobt wurde habe ich natürlich mit einem absoluten Geniestreich gerechnet. Allerdings entpuppte sich das Ende als genauso plump und einfalllos wie der gesamte Rest des Film's. Der Zuschauer wird eigentlich für "Nichts" hingehaltet, jegliches hoffen auf ein immerhin anständiges und spannendes Ende .. vollkommen hoffnungslos.


    Die Charakter waren mir auch allesamt sehr unsympathisch. (Ich glaube bei der Mutter war das auch so gewollt allerdings' hatte ich doch sehr oft das Verlangen, meinen Kopf gegen etwas Hartes schlagen zu müssen .. Ob dieses Verlangen vom Regisseur auch gewollt war?) Won Bin hat die Rolle eines "geistig beschränkten" jungen Mannes mehr als unglaubhaft verkörpert. ( vielleicht sollte man dem werten Herrn' lieber eine Rolle bei GZSZ anbieten? :mua: )


    Do-joon's Handeln wirkte unglaublich klischeehaft und beleidigend für alle Menschen mit geistiger Behinderung (weil sich Leute DIE keine Ahnung von Behinderungen haben, GENAUSO einen geistig eingeschränkten Menschen vorstellen. Eine Glanzleistung ... wirklich(!) ) Ingesamt schafft der Film nichts "Neues" und bleibt zwischen "Fremdschämen" und "absolut dämlichen und nicht sonderlich durchdachten Charakteren" irgendwo im "Muss man sicherlich nicht gesehen haben" und "Absolut grauenhaft" stecken.


    Vielleicht bin ich auch einfach mit zu hohen Erwartungen an dieses Werk gegangen. Bereits die Leistungen in "Oasis" empfand ich nur als durchschnittlich, was ich mit diesem Review nun gerne widerrufen würde, denn im Vergleich zu Won Bin's Darbietung, ist die von Moon So-ri wirklich großartig. Hier wurde sich auch wenigstens intensiv mit dem Thema "Behinderung" auseinandergesetzt um eine möglichst authentische Darstellung liefern zu können.


    Von mir bekommt "Mother" leider absolut ernstgemeinte 0/10 Punkten.

    Hm, ich hätte jetzt wirklich nach dem Trailer erwartet, könnte mich interessieren...


    Naja, du musst dich sogesehen ja nicht von mir beeinflussen lassen. Ist ja nur meine Meinung und du kannst das ja ganz anders sehen ... (obwohl es teilweise einfach schon zu offensichtlich ist) Nur beschweren darfst du dich dann am Ende nicht bei mir, wenn ich doch Recht hatte. :P

    Den würde ich jetzt gerne sofort sehen...es scheint mir als kenne ich da vieles...
    öhm aber mit englischen Untertitel sollte es doch was werden oder?


    Eine offizielle Untertitelung liegt ja sogesehen nicht vor, die Indie-Filme werden meistens im Auftrag der Nippon Connection untertitelt.. Kannst dich aber gerne mal im Web schlau machen, ich habe jedenfalls nichts finden können ..




    Zitat

    Yukako liebt Shigehisa, der allerdings hat eine Affäre mit Saeko, in die wiederum Noboru verliebt ist. Dass aus dieser abenteuerlichen Konstellation keine durchschnittliche TV-Soap wird, sondern ein kleines, einfühlsam beobachtetes Meisterwerk, liegt an der großartigen schauspielerischen Leistung des gesamten Ensembles, aber auch an der eleganten Zurückhaltung und Ernsthaftigkeit, die Nobuteru UCHIDA bei der Inszenierung walten lässt. LOVE ADDICTION zeugt von der schmerzlichen Seite der Liebe, die Abhängigkeit und Sucht hervorbringt, wenn sie nicht auf gleiche Weise erwidert wird



    Credits
    Japan 2010 DigiBeta, 92 Min
    Regie, Drehbuch & Kamera: Nobuteru UCHIDA
    Produktion: Eizo Kobo NOBU
    Musik: Aya SAITO
    Weltvertrieb: RAMONDA
    Darsteller: Megumi KATO, Hiroyuki SATO, Kosuke TAKAKI, Momoko MAEKAWA


    Über den Regisseur: Mit seinem ersten Langspielfilm KAZAANA (2007) erntete Nobuteru UCHIDA viel Anerkennung, gewann unter anderem den Special Jury Preis des Pia Film Festivals 2008 und den großen Preis der Hiroshima Visual Exhibition. LOVE ADDICTION ist sein zweiter abendfüllender Spielfilm und wurde beim Tokyo FilmEx Festival 2010 mit dem großen Preis ausgezeichnet.


    Hört sich nich schlecht an. Gibt's den auf deutsch? Inner Ofdb konnte ich nix in Erfahrung bringen.


    Nein leider nicht. Schätze mal die Chancen stehen auch eher schlecht. Der Film wurde auf der Nippon Connection gezeigt, wirklich sehr empfehlenswert. Da werden einige Indie-Perlen gezeigt, welche es niemals hierher schaffen werden (vorallem in einer uns zugänglichen Sprache, wenn man japanisch kann sollte das ja auch kein Problem darstellen ...)


    Zitat

    In Sayaka ONOs äußerst intensivem Selbstportrait offenbart sie der Welt auf schmerzliche und vor allem auf sehr bewegende Weise ihre verwundbare Seele, indem sie ihr Verhältnis zu ihrer Familie schildert. Nachdem sie im Alter von fünf Jahren für zwölf Monate in einem Kinderpflegeheim untergebracht wurde, zwang sie sich aus Angst nochmals verlassen zu werden Über Jahre hinweg gutes Benehmen auf. Ein Verhalten, das sie bald bitter bereute. Denn ihre Kindheit und Jugend voller Selbstzweifel schürten Frustration – Über sich selbst, Über ihre Eltern – und schließlich auch eine große Wut, die sie letztlich dazu bewegte alleine nach Tokio zu gehen, wo sie lange von Depressionen geplagt wurde.



    Credits:


    Japan 2005-2010, DVcam, 92 Min
    Regie: Sayaka ONO
    Produktion: Japan Academy of Moving Images
    Kamera: Daido YAMAUCHI
    Musik: Mameko, Keisuke MAKINO
    Weltvertrieb: Kazuo OSAWA


    Über den Regisseur: Sayaka ONO wurde 1984 in der Ehime- Präfektur geboren. Nach ihrem High School Abschluss begann sie sich 2002 an der Japan Academy of Moving Images mit der Produktion von Dokumentarfilmen zu beschäftigen. Mit ihrem Abschlusspro- jekt und Debütfilm THE DUCKLING beendete sie ihre Ausbildung


    The Duckling ist wirklich ein erstaunliches Werk. Ich musste wirklich an einigen Stellen mit den Tränen kämpfen, der Film ist wirklich sehr intensiv und grausam wenn man bedenkt, dass die Regisseurin hier ihren eigenen Lebens-/Leidensweg beschreibt-/verfilmt hat. Wirklich sprachlos war ich über die Reaktionen des Bruders und der Schwester. Denn sie konfrontiert in diesem Film ja nochmal alle Familienmitglieder mit ihren Gefühlen und dem ganzen Leid, welches sie über die ganzen Jahre über sich ergehen lassen musste .. Sehr bedrückend. Sicherlich ist "The Duckling" somit kein angenehmer Film und lässt sich auch nicht sehr gut ansehen, denn es gibt sogesehen nichts "Schönes" an diesem Film ... man wird letzendlich nur mit ihrem "endlosen" Leid konfrontiert. Allerdings ist nicht alles deprimierend, am Ende kommt die Einsicht, die Erlösung, die erhoffte Aussprache (mit ihren Eltern) Sayaka beginnt zu verstehen, fühlt sich langsam wieder geliebt und nicht mehr verstoßen, somit hat der Film letztendlich doch noch ein Happy End.


    Herstellung: Japan 2010
    Genre: Drama
    Director: Keisuke Yoshida
    Writer: Keisuke Yoshida
    Darsteller: Sousuke Takaoka, Erena Ono, Tomoko Tabata, Shin Yazawa, Yuko Oshima
    Laufzeit: 99 Minuten


    Zitat

    Tag für Tag das gleiche Gesicht. Die Routine, die sich in die Beziehung von Momose und Kayo einschleicht, lässt Momose bald vergessen, weshalb er mit seiner Freundin zusammenlebt. Als Kayos 15-jährige Schwester einen Sommer über zu Besuch kommt, hat er ihrer aufreizend verspielten Art somit wenig entgegenzusetzen und schnell bricht das klapprige Gerüst der Vernunft zusammen – für alle Beteiligten. Mit SANKAKU beweist Keisuke YOSHIDA erneut sein Talent im Spiel mit Zuschauererwartungen. Was zunächst wie eine harmlose Komödie erscheint, entwickelt sich schnell zu einer ausgereiften und zynischen Auseinandersetzung mit einseitiger Liebe und unerfüllten Bedürfnissen.


    TFPqJ93foko


    So, die Nippon Connection ist vorbei. Nun folgen in den nächsten Tagen noch Reviews zu den Filmen aber bitte lasst mir etwas Zeit da ich momentan nicht wirklich viel Zeit und Lust habe sonderlich "lange Texte" zu verfassen.


    Also fange ich mal mit "Sankaku" an. Um es kurz zu machen: Durchgefallen. Der Trailer verspricht eigentlich "viel" aber was man wirklich zu sehen bekommt ist ein Disaster. Die Charakter (damit sind die beiden erwachsenen Hauptdarsteller gemeint) verhalten sich dermaßen "Naiv" und "Lebensunfähig", man möchte sich beinahe Fremdschämen.




    Die Endszene war dann letztendlich die Krönung.



    Eine Frau die soetwas akzeptiert ist für mich erbärmlich, auch ihre "qualvollen" Versuche Momose wieder zurück zu gewinnen einfach nur peinlich..


    Übrigens waren die Schauspieler durchgehend miserabel nur Erena Ono dürfte einen kleinen Lichtblick darstellen ..


    Muss man nicht gesehen haben, es sei denn man hat zuviel Zeit 0/10 Punkten ...

    Mir hat Rincos Restaurant sehr gut gefallen. Ich kann auch persönlich irgendwie nicht verstehen, warum einige Leute das Ende dämlich fanden ...



    Auch fand ich Kou Shibasakis Schauspiel dieses mal ganz und garnicht "aufgesetzt". Im Gegenteil, sie überzeugte auf ganzer Linie, übrigens nicht nur mich, da das NC Publikum Rincos Restaurant auf den 3. Platz wählte. (Nippon Cinema Award)


    Die Mutter von Rinco fand ich auch prima. Klar wirkte sie irgendwie sehr überzogen und aufgesetzt aber das war durchaus gewollt. Sie hat dem Film so eine sehr charmante Note verpasst und eine gewisse Leichtigkeit verliehen. Sie sorgte wirklich für einige Lacher. Übrigens fand ich die "märchenhaften" Szenen wundervoll. (waren aber leider nur sehr wenige ... )


    Also schaut euch den Film ruhig an, wenn ihr mit dem Genre etwas anfangen könnt.

    Meine DVD kam am Diestag an. Und was hat die liebe kleine Corrode gemacht? Genau, sie hat sich den Film schon angesehen, gestern Abend. Was soll ich sagen? Meine Ewartungen wurden erfüllt. Der Film ist grandios. Die beiden Hauptdarsteller Satoshi Tsumabuki und Eri Fukatsu haben ihre Auszeichnungen zurecht bekommen. Das Schauspiel der beiden war dermaßen mitreißend, man entwickelte sofort Sympathien für die Beiden. (vorallem für Yuichi ) Auch Akira Emoto spielt "grandios", es gab wirklich selten Momente an denen ich mal "nicht mitgelitten" habe.
    Und dann kam dieses Ende : Wow, ich kann ja wirklich selten sagen, dass japanische Filme ein wirklich befriedigendes Ende haben

    hat mir dieses Ende komischerweiße sehr zugesagt. Die letzte Szene war traumhaft schön und ließ den Zuschauer auch nochmal mit dem ganzen Geschehenen abschließen.
    Von mir gibt es glatte 10 Punkte Ich bin immernoch weggeflasht. Schaut euch diesen Film unbedingt an, ihr werdet sicher nicht enttäuscht.


    Um nur einen kleinen negativen Aspekt zu nennen (welcher aber nicht in die Bewertung einfließt ) Masaki Okada! Kann dieser junge "Schauspieler" (darf er sich überhaupt so nennen) denn überhaupt etwas? Sein Schauspiel wirkte neben diesen ganzen grandiosen Schauspielern dermaßen laienhaft, dass es mir stellenweise fast hochkam. Gut, er hatte keine Hauptrolle (welch ein Glück) aber dennoch eine wichtige Rolle. Hätte man da nicht einen anderen "Schönling" nehmen können? Satoshi Tsumabuki beweist ja bereits, dass sich Schönheit und Talent miteinander verbinden lassen aber dieser junge Mann? Nagut, ich bin gnädig und sehe darüber hinweg. Es macht den Film imo ja auch nicht schlechter, es lässt Masaki Okada lediglich sehr schlecht dastehen. :mua:


    Herstellung: Japan 2010
    Genre: Drama
    Laufzeit: 118 Minuten
    Regie: Mai Tominaga
    Drehbuch: Hiroko Takai nach einem Roman von Ito Ogawa
    Darsteller: Kou Shibasaki, Kimiko Yo, Brother Tom, Tetsushi Tanaka, Mirai Shida




    Zitat

    Als Rinco vor ihrer leer geräumten Wohnung steht, zerplatzt ihr Traum von einem eigenen Restaurant. Denn ihr Freund ist mit ihrem Geld und der gesamten Einrichtung abgehauen. Der Schock nimmt ihr die Sprache – im wörtlichen Sinne. Sie kehrt in ihre Heimat zurück, zu ihrer exzentrischen Mutter und dem Hausschwein Hermes. In dem Dorf eröffnet Rinco ein kleines Restaurant, in dem sie jeden Tag nur einen Gast bewirtet. Bald spricht es sich herum, dass ihrer Kochkunst magische Kräfte innewohnen: Der Genuss von Rincos Essen soll Wünsche wahr werden lassen. RINCO’S RESTAURANT erzählt in märchenhaften Bildern, bei denen Realfilm und Animation fließend ineinander übergehen, die Geschichte einer jungen Frau, die für ihren Traum lebt und lernt, dass es im Leben immer auch einen Neuanfang gibt.


    Trailer: (mit englischen UT) https://www.nipponcinema.com/t…rincos-restaurant-trailer


    Zitat

    Ich bin wirklich mehr als nur glücklich darüber, dass Rincos Restaurant nun auch auf der Nippon Connection 2011 gezeigt wird. Dieser Film steht schon lange auf meiner Wunschliste allerdings ist bisher noch keine DVD mit englischen Untertiteln erschienen (eben nur auf den Fälschungen aus China) Ich hoffe, dieser Film findet seinen verdienten Zuspruch und vielleicht erscheint er ja dann auch schon bald in Deutschland? :)


    Thrillerdrama
    Herstellung: Japan 2010
    Alternative Titel Akunin
    Regie Lee Sang-il
    Drehbuch Lee Sang-il, Shuichi Yoshida nach einem Roman Shuichi Yoshida
    Darsteller Satoshi Tsumabuki, Eri Fukatsu, Masaki Okada, Hikari Mitsushima, Akira Emoto, Kirin Kiki, Sansei Shiomi, Ken Mitsuishi, Kimiko Yo
    Länge 140 Min.



    STORY


    Zitat

    Der Mechaniker Yuichi (Satoshi Tsumabuki) lebt mit seiner Grossmutter (Kirin Kiki) zusammen und hat Mühe im Umgang mit Menschen. Um so glücklicher ist er, als er über einen Online-Dating-Service die Schülerin Yoshino (Hikari Mitsushima) kennenlernt. Die behandelt ihn jedoch wie ein Nichts und bändelt lieber mit dem reichen Studenten Masuo (Masaki Okada) an. Bald darauf ist sie tot, die Polizei verdächtigt lange Masuo. Doch dann wird klar, dass sie vor ihrem Tod jemand anderes getroffen hat - eben Yuichi. Der beginnt derweil eine zärtliche Romanze mit der Verkäuferin Mitsuyo (Eri Fukatsu), während Yoshinos
    gepeinigter Vater (Akira Emoto) seinen Zorn an Masuo auslässt.



    Trailer: https://www.nipponcinema.com/trailers/akunin-trailer


    Zitat

    Ich warte nun schon soo lange auf diesen Film (seitdem ich in Japan mit Werbung, Trailern ect. bombadiert wurde) Meine HK-DVD ist leider immernoch nicht eingetroffen, ich hoffe das ändert sich noch in den nächsten Tagen denn ich will unbedingt in den Genuss dieses Werkes kommen."Villain" wurde von Kritikern gelobt, der Film bekam fünf Japan Academy Awards, darunter vier Awards für die besten Darsteller. (Eri Fukatsu, Satoshi Tsumabuki, Kirin Kiki und Akira Emoto)


    Herstellung: Japan, 2010
    Laufzeit: 278 min
    Genre: Drama
    Regie: Zeze Takahisa
    Darsteller: Tsuruoka Moeki, Hasegawa Tomoharu, Oshinari Shugo, Murakami Jun, Yamasaki Hako



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    Eine Laufzeit von viereinhalb Stunden, ein Dutzend Hauptfiguren, ein Handlungszeitraum von neun Jahren. In wahrhaft epischer Breite erzählt der Film des ehemaligen "King of Pink" Zeze Takahisa die Geschichte einer Stellvertreterrache. Durch Zufall erfährt die achtjährige Sato, deren Familie von einem Psychopathen ausgelöscht wurde, der sich anschließend selbst das Leben nahm, von einem Mann, der dem Mörder seiner Frau und Tochter Rache geschworen hat. Acht Jahre wartet sie vergeblich darauf, dass er sein Versprechen erfüllt; dann ergreift sie die Initiative und löst eine Kette tragischer Ereignisse aus, die alle Beteiligten nach und nach ins Unglück stürzen. Im Verlauf begegnen wir einem Polizisten, der zum Auftragsmörder geworden ist, um die Familie eines in Notwehr getöteten Mannes zu unterstützen; einer hörgeschädigten Rockmusikerin, die den Kreislauf der Gewalt für einige Jahre unterbricht; einer Alzheimerkranken, die einen inhaftierten Mörder adoptiert, der später ihre Pflege übernehmen wird. Den Rahmen dieses ausufernden Epos mit seinen surrealen Schauplätzen und unheimlichen Koinzidenzen bildet ein Maskenspiel, das auf die Erzähltraditionen verweist, aus denen Heaven’s Story sich souverän speist.



    Trailer: https://www.kino-zeit.de/filme/trailer/heaven-s-story


    Zitat

    Anfangs schreckte mich die beachtliche Laufzeit dieses Filmes ab, weshalb ich diesen auch keine sonderliche Beachtung mehr schenkte. Vor kurzem jedoch packte mich die Neugierde und ich sah mir den Trailer an. Was soll ich sagen? Dieser überzeugte auf ganzer Linie. Ich bin gespannt auf dieses Werk und erwarte etwas "Großes" auch weil Heavens Story von vielen Kritiker in den höchsten Tönen gelobt wurde. Da dieser Film ebenfalls auf der Nippon Connection 2011 gezeigt wird, freue ich mich erneut, über dieses wirklich großartig gewählte Programm.